Im Mai 2018 haben vom Klimawandel betroffene Familien aus Europa, Kenia und Fidschi und sowie ein samischer Jugendverband erstmals vor dem Europäischen Gericht (EuG) den Schutz ihrer Grundrechte eingeklagt, um den europäischen Gesetzgeber (Europäisches Parlament und Rat der EU) gerichtlich auf eine angemessene Klimazielverschärfung bis 2030  zu verpflichten.
Die Klage wurde vom EuG im Mai 2019 als unzulässig abgewiesen. Hiergegen haben die KlägerInnen im Juli 2019 Rechtsmittel vor dem europäischen Gerichtshof (EuGH) eingelegt und Antrag auf Anhörung gestellt.
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